Why it’s Important to Forgive

(German version below)

img_3246-2Sometimes people can do things which seem absolutely unforgivable at first. Things you’d never have expected of him/her, especially if you thought you’d know everything about each other. But even if you know someone quite well, all of us make disappointing experiences with someone in life. Some actions might be pretty short and easy to forget afterwards, whereas others leave marks which will stay forever. Nevertheless it’s up to you what kind of influence these marks have on you. Either they turn out to be really painful and sort of agonizing for you or they function as a lesson.
What I’m trying to say is that it depends on the fact if you forgive the person or not. The point is, if you decide not to forgive because you feel like he/she doesn’t “deserve” it, you punish not only him/her, you also punish yourself in some way. Your mind won’t be able to leave the past behind as well as all the negativity will press on your shoulders. For that reason I try to forgive principally even if the happening was disastrous, I do it for myself. Of course that doesn’t mean that I totally forget what happened or that I move on as if nothing happened – No! For sure I distance myself from that person and act differently than I did before. However I find it really important to learn from the situation and to give the person the ability to make it better in the future, even if I won’t be part it anymore. In the end you’re not able to undo something so I think you should make the best out of it; start by focusing on the forthcoming.
Sometimes you are the person who makes mistakes – Forgive yourself. Mistakes aren’t great but they are human and help each of us to grow as well as to become a better person, if we let them.

Manche Menschen tun Dinge, die einem im ersten Moment unverzeihlich erscheinen. Dinge, die man nie von demjenigen erwartet hätte. Schon gar nicht, wenn man eigentlich immer davon ausgegangen ist, dass man die Person absolut kennen würde. Aber ganz egal wie gut man über jemanden Bescheid zu wissen glaubt, jeder von uns erlebt irgendwann in seinem Leben Momente der Enttäuschung. Einige davon sind vielleicht nur kurz und schnell wieder vergessen, hingegen hinterlassen andere Spuren, die einen ein Leben lang begleiten. Es liegt jedoch ganz an einem selbst, um was für eine Art von Spuren es sich dabei handelt, ob sie auf ewig schmerzhaft erscheinen und einen gewissermaßen quälen oder ob sie primär dazu dienen, dass man aus der Erfahrung lernt.
Was ich damit meine ist, ob man sich dafür entscheidet, einen Fehler zu verzeihen oder eben nicht. Denn dadurch, dass man jemandem nicht verzeihen möchte, weil man z.B. der Meinung ist, derjenige habe das nicht verdient, “bestraft” man nicht nur die andere Person, sondern ungewollt auch noch sich selbst. Auf einem lastet weiterhin dieses unabgeschlossene Ereignis, mit all seiner Negativität. Allein aus diesem Grund versuche ich grundsätzlich zu vergeben, ganz egal wie fatal das Ereignis auch war, ich tue es zumindest für mich. Was jedoch nicht heißt, dass ich total vergesse was geschehen ist und so weiterlebe als sei nichts passiert – Nein, nein. Natürlich verhalte ich mich demjenigen distanzierter gegenüber als zuvor. Aber ich finde es wichtig, aus solchen Situationen für die Zukunft zu lernen und der Person die Chance zu geben, es (bei jemand anderem) später besser zu machen. Rückgängig machen kann man es letztendlich eh nicht mehr, also sollte man meiner Meinung nach auch versuchen, das Bestmögliche daraus zu machen; und dazu gehört zu aller erst nach vorne zu blicken.
Das gleiche gilt natürlich auch für Fehler die man selbst gemacht hat – Verzeih sie dir. Sie sind zwar nicht schön, aber sie sind menschlich und können einem helfen zu wachsen sowie ein besserer Mensch zu werden, wenn man sich selbst die Chance dazu gibt!

Much Love,
signatur3

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Dealing with Negativity

 

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To be honest I was really frustrated and angry a couple of months ago. Disappointed of all the bad things that are happening on our planet, the way some people treat each other & the environment and the fact that this will probably never change. I didn’t get why it seems to be so hard to love – themselves, others –  but so easy to hate. By the time I realized how badly it influences oneself to think that way; it makes it a lot harder to see the wonderful things in life because you focus way too much on the sad things.
There are situations in life none can change, but you can choose the way you act and your perspective. If you’re unhappy about something and you haven’t got any direct impact on it, try to make the best of it by starting with yourself. On the one hand it means to accept the current event the way it is (being angry won’t change anything)  and on the other hand to act the way you wish others would – spread as much love, positivity and kindness as possible. Cause there will always be horrible things, it doesn’t matter if you understand them or not. But it’s your own choice if you want to keep focusing on that or using your energy to see the most beautiful things in life and to make the best of the situation instead. The only control you have in life is on yourself and in my opinion we all should try to use this fact as much as possible, to make our beautiful world a little better and your life as colorful as possible – Which simply starts with good thoughts ♥

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Source: Instagram

 

Um ehrlich zu sein war ich vor ein paar Monaten eine Zeit lang sehr frustriert und wütend. Enttäuscht von all den schlimmen Dingen die auf der Welt vor sich gehen, die Art wie Menschen sich gegenseitig und ihre Umwelt behandeln und dass es sich einfach nie zu ändern scheint. Ich konnte einfach nicht verstehen, weshalb es so vielen schwer fällt wirklich zu lieben – sich selbst und andere – und stattdessen so viel Hass auf der Welt herrscht. Mit der Zeit ist mir jedoch immer mehr aufgefallen was für einen negativen Einfluss dieses Denken auf einen hat; Es hindert einen immer mehr daran das Schöne auf der Welt wahrzunehmen, weil der Fokus auf das Unschöne viel zu groß ist.
Manche Dinge kann man zwar nicht ändern, aber man kann seine Sichtweise und seine eigenen Handlungen bestimmen. Wenn man unzufrieden mit etwas ist, was man nicht direkt beeinflussen kann, sollte man versuchen das Beste daraus zu machen, indem man bei sich selbst anfängt. Dazu gehört zum einen, das Ereignis zu akzeptieren (sich zu ärgern ändert schließlich auch nichts) und zum anderen so zu handeln, wie man es sich von anderen wünschen würde – versucht mit so viel Liebe, Positivität und Freundlichkeit zu agieren wie nur möglich. Denn schlimme Sachen wird es immer auf der Welt geben, egal, ob man sie verstehen kann oder nicht. Aber es ist seine eigene Entscheidung, den Fokus dann darauf zu setzen, oder lieber auf das wirklich schöne zu achten und das Beste aus der Situation zu machen. Die einzige Kontrolle die man im Leben wirklich hat, ist die über sich selbst und das sollte man meiner Meinung nach so gut ausschöpfen wie es nur geht, um unsere wunderschöne Welt ein kleines bisschen besser zu machen und sein Leben so farbenfroh zu gestalten wie es nur möglich ist – Und das beginnt schon mit guten Gedanken  ♥

x Louisa Noa

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