Bye, bye 2017

(German version below)

IMG_74181

I’m not going to lie; the past 12 months weren’t easy at all. I think no other year changed my life as much as 2017 did. And even though it made me really sad at the beginning, I’m so grateful for it right now, because it made me question everything I thought I knew I wanted in my life. It forced me to take a step back from my dreams, my goals, myself; to take a deep breath and view things from a different perspective. It forced me to figure out who I am right now and what I want right now and not in a couple of years or what others expect me to want. Without this cluelessness about myself, about my life, I probably would never have had the courage to do the things I did. It taught me to say yes to adventures, to take nothing for granted and to understand that I don’t have to understand everything. Not yet. Sometimes you have to disconnect in order to truly connect.
No matter what happened this year, I think it’s important to start the upcoming one with a clear mind and without any regrets. Forgive others, forgive yourself and remember that some of the best days and nights in your life haven’t happened yet. Just be patient and allow the time to come when it’s ready. Remember, to never give up, to open your heart and believe in the good. Life is only as beautiful as we allow ourselves to see it. I hope you all will have an unforgettable New Year’s Eve!

 

Ich werde nicht lügen; die letzten 12 Monate waren nicht gerade die leichtesten. Kein anderes Jahr hat mein Leben bislang so sehr verändert wie 2017. Und auch wenn es mich am Anfang wahnsinnig traurig gemacht hat, bin ich jetzt unglaublich dankbar dafür, weil es mich dazu gebracht hat alles, was ich gedachte habe in meinem Leben zu wollen, zu hinterfragen. Es hat mich gezwungen, mich von meinen Träumen, meinen Zielen und mir selbst zu distanzieren, um tief durchzuatmen und die Dinge von einer anderen Perspektive zu betrachten. Es hat mich gezwungen herauszufinden, wer ich jetzt gerade bin und was ich jetzt gerade möchte und nicht in ein paar Jahren oder was andere von mir erwarten. Ohne dieser Ahnungslosigkeit über mich selbst, über mein Leben, hätte ich vermutlich nie den Mut gehabt, die Dinge zu tun, die ich getan habe. Es hat mich gelehrt, ja zu Abenteuern zu sagen, nichts für selbstverständlich zu nehmen und zu verstehen, dass ich nicht alles verstehen muss. Noch nicht. Manchmal muss man sich eben erst trennen um eine Verbindung herstellen zu können.
Ganz egal was dieses Jahr passiert ist; Es ist wichtig das bevorstehende mit klarem Geist und ohne Reue zu beginnen. Vergib anderen, vergib dir selbst und erinnere dich daran, dass einige der besten Tage und Nächte deines Lebens noch nicht stattgefunden haben. Sei geduldig und erlaube der Zeit dann zu kommen, wenn sie reif dafür ist. Erinnere dich daran, nie aufzugeben, dein Herz zu öffnen und an das Gute zu glauben. Das Leben ist nur so schön wie wir uns erlauben, es zu sehen. Ich hoffe du hast einen unvergesslichen Start ins neue Jahr!

 

Spread Love wherever you go! x
signatur3

Advertisements

3 Days in Winter Wonderland

P1010592.jpg

Throwback to one of the most magical places I’ve ever been to: Tromsø. I can’t tell you how much I missed hearing the crunchy sound of snow beneath my feet! The entire trip was absolutely amazing, even though the arrival itself was sort of a little adventure, as my phone died because it was simply too cold outside and thus I had no idea where my airbnb was or how to get inside the house (since all the information was on my phone). All I knew was the street name. So, there I was. Alone, in the middle of the city without any clue what to do. I guess you can say I was kinda lost hahaha… But for some reason I was sure that everything would work out somehow. So instead of stressing out, I began to walk through the streets, enjoyed the snowfall and tried to figure out in which direction I had to head. And I met so many lovely people in these few hours who helped me a lot! I think it’s true, if you believe in the good you attract it. Luckly, everything worked out 🙂

Throwback an einen der magischsten Orten, die ich jemals besucht habe: Tromsø. Ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr ich es vermisst habe, dass knisternde Geräusch des Schnees unter meinen Schuhen zu hören! Der gesamte Trip war einfach unbeschreiblich, auch wenn meine Ankunft etwas anders als geplant war, da mein Handy dank der Kälte ausgegangen ist und ich entsprechend nicht wusste, wie ich mein Airbnb finden bzw. wie ich in die Wohnung kommen sollte (schließlich waren alle Infos auf meinem Handy). Das Einzige was ich noch im Kopf hatte, war der Straßenname. Und da war ich. Alleine, inmitten einer Stadt ohne Plan. Ich denke, man kann durchaus sagen, dass ich etwas verloren war hahah… Aber aus irgendeinem Grund war ich mit trotzdem sicher, dass alles klappen würde. Also bin ich durch die Straßen geschlendert, habe den Schneefall genossen und versucht herauszufinden, wohin ich gehen muss, anstatt mich verrückt zu machen. Und ich habe in diesen Stunden soo viele liebe Menschen getroffen, die mir zum Glück geholfen haben! Wenn man an das Gute glaubt zieht man es auch an, oder? 🙂 

P1010742.jpg
Sunset at the Fjords

 

P1010810
1:45 pm in down town

The day after was by far my favorite and I could finally strike a few things from my bucket list: Experiencing life with barley sunlight (which was amazing!), seeing the northern lights and reindeer and doing dog sledding! It was so much fun you guys. My heart was just filled with happiness and gratefulness, for fulling living this moment, for living my dreams. The days after were more layed back as we just strolled through the city, spent some time in an awesome cafe with vegan offers (which is pretty rare in Norway hahaha) and drove to the Fjords – which were simply incredible! Just look at the colors in the image. If you ever have the chance to travel to this awesome place, go for it!

Der Tag danach war mit Abstand mein Favorit und ich konnte eeendlich ein paar Dinge von meiner Bucket-List streichen: Erlebe Leben mit kaum Sonnenlicht (was ich übrigens super fand!), sehe die Nordlichter und Rentiere und mache eine Husky Schlittenfahrt! Es war so unglaublich schön. Mein Herz ist fast geplatzt vor Freude und Dankbarkeit, dass ich diese Momente und meine Träume (er)leben durfte. Die Tage danach waren etwas entspannter, da wir einfach nur die Stadt erkundigt haben, Zeit in einem super schönen Café verbracht haben (es hatte sogar vegane Angebote und das ist wirklich selten hier in Norwegen haha) und zu den Fjorden gefahren sind. Die waren einfach der Wahnsinn, schaut euch allein die Farben an! Falls ihr jemals die Chance habt, dorthin zu reisen, nutzt sie.

 

P1010804.jpg
It was freeeaking cold, but I had the most amazing view ever!

 

IMG_2946

 

Spread Love wherever You go! x
signatur3

 

 

I’ve Lost Myself

(German version below)

P1000633

It was a morning like any other. However, when I woke up I felt different, as if a stranger sneaked into my skin. A grey sensation spread in my veins and filled my head with emptiness. For no specific reason. First, I thought it was just the day, yet this day turned into another, into a week, into a month, … And the feeling grew.
I found myself in a swirl of cluelessness and didn’t know how to get out. I couldn’t. The clear path I had in life suddenly blurred, as if I had forgotten in which direction I wanted to head. I was at a loss who I was, what my future goals were and where I wanted to live. Until today, nothing changed. I still feel totally lost in life.
But I realized that this sensation is not my enemy at all, it’s an enrichment. It simply means that some part of me lets go so I can discover something new; that it’s time for a new lesson, a new experience. It’s just this unfamiliar feeling that scares me. So, I guess, finding myself in this swirl was the beginning of a transformation, a necessary step for moving on into a new, unknown direction –For finding a new part of me. One, through which I will see the world from a different perspective, one, which will make me somewhat wiser, more grown up and maybe more understanding.
And once I found it, I can’t wait to lose myself again. In places, people’s eyes, magical nights. The only way how a part of me will live the beauty of these moments forever, is by leaving it behind me in these moments. And that way, I never actually lose something. So, I can gently let go and step forward into a new direction. With one less part of me on my way to find a new one.
Maybe losing myself is the only way to expierence all parts of me – to find myself.

P1000639

Es war ein Morgen wie jeder andere. Allerdings fühlte ich mich anders, als ich aufwachte, als wäre ein Fremder unter meine Haut gekrochen. Ein graues Gefühl verteilte sich in meinen Venen und füllte meinen Kopf mit Leere. Ohne einen spezifischen Grund. Erst dachte ich, es sei nur der Tag; jedoch wurde daraus ein weiterer, eine Woche, ein Monat, … Und das Gefühl wuchs.
Ich fand mich selbst in einem Strudel aus Ahnungslosigkeit und wusste nicht, wie ich dort hinauskommen sollte. Ich konnte nicht. Der klare Weg vom Leben verschwamm, als hätte ich vergessen in welche Richtung ich eigentlich wollte. Ich war ratlos wer ich war, was ich in der Zukunft wollte und wo ich leben wollte. Bis heute hat sich nichts geändert. Ich bin noch immer verloren; verloren im Leben.
Aber ich habe realisiert, dass diese Empfindung keinen Feind, sondern eine Bereicherung darstellt. Sie zeigt, dass ein Teil von mir loslässt, damit ich etwas Neues entdecken kann; dass es an der Zeit für eine neue Lehre, eine neue Erfahrung, ist. Es ist allein das unbekannte Gefühl, das sie mit sich bringt, das mir Angst macht. Deswegen denke ich, dass mich selbst in diesem Strudel zu finden, der Anfang eines Wandels war, ein notwendiger um mich in eine neue Richtung zu begeben – um einen neuen Teil von mir zu finden. Einen, der mir die Welt aus einer anderen Perspektive zeigt, einen, der mich etwas weiser, erwachsener und vielleicht verständnisvoller macht.
Und sobald ich ihn gefunden habe, kann ich es gar nicht erwarten, mich wieder zu verlieren. In Orten, den Augen der Menschen, magischen Nächten. Denn der einzige Weg, wie ein Teil von mir die Schönheit dieser Momente für immer weiterleben kann, ist ihn in diesen Momenten zurückzulassen. Auf diese Weise verliere ich nie wirklich etwas und kann sanft einen Schritt in eine neue Richtung setzen. Mit einem Teil weniger, auf dem Weg einen neuen zu finden.
Vielleicht ist mich zu verlieren der einzige Weg, um meine eigene Vielfalt zu erleben – um mich zu finden. 

 

Spread love wherever you go. x
signatur3

Baked Rosmary & Cinnamon Potatoes

Zimt kartoffel blech

This recipe is one of my all-time favorites. It’s so quick and easy to make, and yet a bit different from the normal baked potato recipes since it includes cinnamon. At the beginning I was a bit sceptical if it really would taste good, but trust me it does! The  combination of the flavors of the carrots and potatoes goes perfectly with this lovely spice. Another great thing about this meal is that it’s a great way to cook for many people without spending hours in the kitchen. 

 

Zutaten/Ingredients

1 große Süßkartoffel
ein paar Kartoffeln
4-5 Karotten
Rosmarin
Zimt
Chiliflocken
Salz & Pfeffer
Öl
1 big Sweet Potato
a couple of Potatoes
4-5 Carrots
Rosmary
Cinnamon
Chili Flakes
Salt & Pepper
Oil

 

Zubereitung
Wie schon gesagt, es ist wirklich ein super einfaches Rezept. Schäle zu beginn die Kartoffeln und Karotten und schneide diese dann anschließend in gleich große Scheiben. Gebe diese dann in eine große Schüssel und füge Zimt, Chili, Salz, Pfeffer und Öl hinzu. Vermische alles gleichmäßig, sodass die Gewürze gut verteilt sind.
Verteile im Anschluss die Scheiben und den Rosmarin auf einem Backblech.
Backe alles bei ca. 200°C für ca. 25 Minuten (die Zeit hängt natürlich von der Dicke der Scheiben ab – am besten zwischendurch mal nachsehen, wie weit das Essen schon ist).
Das Gebackene passt wunderbar zu Reis und weiterem Gemüse, schmeckt aber auch so mit ein paar gerösteten Walnüssen super. Guten Appetit! 🙂


Method
As I already said, this recipe is really easy. Simply start by peeling the potatoes and carrots and cut them into equal slices. Place them in a big bowl and add cinnamon, chili, salt, pepper and oil. Make sure that the spices are equally spread.
Next, place your slices on a baking tray, and add the rosmary on top.
Bake at 200°C for about 25 minutes (it depends on the size of your slices. I’d recommend you to check inbetween to make sure that nothing gets burnt).
You could either eat this with some rice and some other vegetables, or on its own with a few roasted walnuts. Enjoy! 🙂

 

Spread Love wherever you go. x
signatur3

The Beauty of Hiking Trolltunga & Kjerag

(German version below)

IMG_1228P1010220 - KopieIMG_1229

 

Road Trip Time wohooo! I can’t express how much fun it was, even though it was pretty strenuous and cold. We hiked almost 40 km, slept outside in tents and tried to keep ourselves somehow warm; which apparently was way more difficult than I expected. But it was absolutely worth it, the nature was breathtakingly beautiful – I feel like you couldn’t even capture its beauty properly in a photo, since it’s something you have to live and experience. But whenever I see these pictures now I can feel that moment, when my lungs were filled with the clear, cold air. When I was surrounded by silence and was freed. To me, it was as if I were in a total different world.  The time simply stopped, it turned into one single, huge moment. A moment filled with peacefulness, with pure happiness, with life and adventure. This feeling made me think if our “normal” life really was normal. Or if it was just what we are used to and therefore call it like this… Shouldn’t normal life actually feel like this single, huge moment – Free and happy? Free from all the unnecessary, built on a base of simplicity, reduced to the most important thing in a backpack? One doesn’t need much to be happy. Especially not things, but I somehow feel like we’re stuck in the idea of materialism as the key to happiness. We’re rushing from one place to another to buy stuff and somewhat hope that it’ll make us happy. Which makes true simplicity become more and more rare nowadays. It’s almost forgotten. Yet I’m sure this is what our normal life should be more like. And I guess some part of one remembers this during weekends like that. It remembers the beauty of a simple, easy life. It remembers that you don’t need much to be happy. And once you realize this, you can’t stop yourself from smiling.

P1010203 - KopieIMG_1206P1010308 - Kopie

Road Trip wuhuuu! Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie viel Spaß ich hatte, auch wenn es zum Teil seeeehr anstrengend und kalt war. Wir wanderten an dem Wochenende fast 40 km, schliefen draußen in Zelten und versuchten uns irgendwie warm zu halten; was letztendlich wesentlich schwieriger war, als gedacht. Nichtsdestotrotz war es das mehr als wert. Die Natur war einfach atemberaubend schön – ich habe das Gefühl, dass es man ihre Schönheit nicht mal wirklich auf Bildern festhalten konnte, da sie etwas ist, was man nicht nur sehen, sondern erleben muss. Aber wann auch immer ich mir die Bilder jetzt ansehe, fühle ich mich wieder in den Moment zurückversetzt, in jenem ich diese klare, kalte Luft einatmete und umgeben von Stille und Freiheit war. Auf irgendeine Weise fühlte es sich an, als wäre ich in einer anderen Welt. Als wäre die Zeit einfach stehengeblieben und als hätte sie sich in einen einzigen, gigantischen Moment verwandelt. Ein Moment voller Frieden, purer Freude, Leben und Abenteuer. Das Gefühl was ich erlebte, stimmte mich nachdenklich. Ich fing an mich zu fragen, ob unser „normales“ Leben wirklich normal ist oder ob wir es einfach nur so betiteln, weil wir es gewohnt sind. Sollte sich unser normales Leben nicht wie dieser einzige, gigantische Moment anfühlen – frei und glücklich? Frei von allem Unnötigen, basierend auf reiner Simplizität, reduziert auf die wichtigsten Dinge, in einem Rucksack? Man braucht nicht viel, um glücklich zu sein. Insbesondere nicht Dinge. Aber ich habe das Gefühl, dass wir gedanklich in der Idee des Materialismus feststecken. Wir hetzen von einem Ort zum nächsten, um uns Dinge zu holen, die uns glücklich machen sollen, wodurch wahre Simplizität heutzutage immer seltener wird. Sie ist fast vergessen. Dennoch bin ich mir sicher, dass unser Leben eigentlich viel mehr auf sie ausgerichtet sein sollte. Und irgendein Teil in uns erinnert sich an dieses Vergessene, durch Wochenenden wie dieses. Er erinnert sich an die Schönheit der Einfachheit, an die Schönheit, eines simplen Lebens. Er erinnert sich daran, dass man nicht viel braucht um glücklich zu sein. Und sobald man das realisiert, kann man nicht mehr anders, als zu lächeln.

P1010297 - KopieIMG_1019 - KopieIMG_1149 - Kopie

Spread love wherever you go x
signatur3

 

Healthy Blueberry Smoothie

IMG_0681

It’s time for another smoothie boooowl! Normally I just stick to my raspberry-banana-cinnamon-bowls – since I never get tired of them and they’re so freaking good – but every now and I enjoy to switch them up a bit. And I really loved the result! There is no way to start a day better than with a super delicious, filling and healthy breakfast hehe. Especially if it looks good, too. Hope you all a happy Wednesday! 🙂 

 

Zutaten/Ingredients (Serves 1)

2 Bananen
1 Tasse Heidelbeeren
1/2 Avocado
1 Apfel
1/2 Tasse Erdbeeren
Reis-Kokos-Milch
1/2 Zitrone (Saft)
Vanille
etwas Ingwer
2 Bananas
1 cup of Blueberries
1/2 of an Avocado
1 Apple
1/2 cup of Strawberries
Rice-Coconut-Milk
1/2 Lemon (Juice)
Vanilla
some Ginger

 

blueberry smoothie2

Zubereitung
Gebe zuerst Milch in den Mixer (du kannst natürlich auch eine andere Art von Milch verwenden, ich persönlich mag diese gerade im Sommer besonders gerne). Schneide Banane, Apfel und Avocado grob in Stücke und gebe diese, sowie die restlichen Zutaten, in den Mixer. Mixe das solange, bis keine Stücke mehr vorhanden sind.
Wenn der Smoothie zu flüssig geworden ist, würde ich einfach etwas Chiasamen hinzugeben und warten, bis diese etwas aufgequollen sind.
Dekoriere die Bowl dann nach Belieben, ich habe Erdbeeren, Banane, Kokoschips und Chiasamen verwendet.


Method
Add the milk to your blender (you can choose any other type of milk. Personally I just really enjoy this one in the summer time). Next, cut apple, banana and avocado roughly into pieces and add them as well as the rest of the ingredients to the blender. Blend until everything is nice and smooth.
If you feel like the smoothie turned out too liquid, just add some extra chia seeds and wait until they’re soaked.
Use whatever topping you’d like for the bowl, I chose strawberries, banana, coconut flakes and chia seeds.

 

Spread love wherever you go! x
signatur3